Hintergrund
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    Nach zwölf gemeinsamen Jahren haben Karl Schiewerling und Werner Jostmeier das Politikom in Dülmen aufgelöst. Werner Jostmeier, der seit 1995 als Landtagsabgeordneter die Menschen aus dem Kreis Coesfeld in Düsseldorf vertreten hatte, hat sich bereits im Frühjahr aus der Landespolitik zurückgezogen. Sein Nachfolger Dietmar Panske hat bereits die ersten Sitzungswochen im Landtag hinter sich. Ebenso entschied sich Karl Schiewerling im letzten Jahr dazu, nicht wieder für den Bundestag zu kandidieren. Sein möglicher Nachfolger ist der CDU-Bundestagskandidat Marc Henrichmann.



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    Nach der Info beim Nottulner Sozialkaufhaus führte die CDA-Sommertour mit dem scheidenden CDU-Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling nach Coesfeld in die Kolping-Bildungsstätte. Es ging um das beim Kolping–Bildungswerk angesiedelte Projekt „Respekt – Mach Dein Ding!“ Karl Schiewerling, der sich als arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit viel Vehemenz bei der Kanzlerin und der Bundesarbeitsministerin für das Projekt im Kreis Coesfeld eingesetzt hatte, wurde mit großem Applaus und Dank für seinen Einsatz gewürdigt.



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    Über die gute Arbeit des neuen Sozialkaufhauses freuten sich die Politiker des CDA-Kreisverbandes. Sie waren gemeinsam mit MdB Karl Schiewerling und Bundestagskandidat Marc Henrichmann gekommen.



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    Die Zahl der Erwerbslosen ist im Juli saisonbedingt leicht angestiegen und die Arbeitslosenquote um 0,1 Punkte auf 5,6 Prozent gestiegen. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:



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02.06.2017 | Karl Schiewerling MdB | www.schiewerling.de
Weitere Verbesserungen bei den Erwerbsminderungsrenten
Betroffene werden effektiver als bisher vor Altersarmut geschützt

Der Bundestag hat am heutigen Donnerstag das Gesetz zur Verbesserung der Erwerbsminderungsrenten beschlossen. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:

„Die Zurechnungszeit bei Erwerbsminderungsrenten wird mit dem am heutigen Donnerstag beschlossenen Gesetz im Zeitraum von 2018 bis 2024 schrittweise vom 62. auf das 65. Lebensjahr angehoben. Was technisch klingt, bringt für Bezieher von Erwerbsminderungsrenten eine wichtige und spürbare Verbesserung mit sich.

Früher wurden Betroffene bei der Berechnung ihrer Erwerbsminderungsrente so gestellt, als hätten sie bis zum 60. Lebensjahr weiter gearbeitet. Diese sogenannte Zurechnungszeit hat die Koalition bereits 2014 um zwei Jahre auf 62 Jahre erhöht. Für neue Betroffene wird die Zurechnungszeit nun bis 2024 stufenweise um weitere drei Jahre auf 65 Jahre verlängert. Je nach Rentenbeginn bringen die beiden Gesetze dem Durchschnittsverdiener bis zu 140 Euro mehr Rente im Monat.

Aus gesundheitlichen Gründen die Berufstätigkeit einschränken oder sogar ganz aufgeben zu müssen, geht oft mit einem schweren persönlichen Schicksalsschlag einher. Mit den am heutigen Donnerstag beschlossenen Maßnahmen haben wir dafür gesorgt, dass Erwerbsgeminderte deutlich besser vor Altersarmut geschützt werden als bisher.“

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