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    Die zweite Förderwelle des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ ist in diesem Jahr gestartet. Aus dem Kreis Coesfeld konnten sich insgesamt acht Einrichtungen im Auswahlverfahren durchsetzen: Die integrative Kita Haus Hall (Coesfeld), das Familienzentrum St. Monika (Dülmen), das Familienzentrum St. Anna (Dülmen), die DRK Kita EntdeckungsReich (Lüdinghausen), der Alte Kindergarten (Nottuln), die Tageseinrichtung für Kinder (Senden), der DRK-Bewegungskindergarten (Senden) und die DRK-Kita Steverspatzen (Senden). Sie werden nun mit insgesamt fast 800.000 Euro vom Bund unterstützt.



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    Zum letzten Mal in seiner Amtszeit konnte MdB Karl Schiewerling fast 50 Menschen aus seinem Wahlkreis zu einer mehrtägigen Berlinreise in die Bundeshauptstadt einladen. Mit dabei waren Ehrenamtliche des Fußballvereins JSG Südcap Südkirchen, der Rheumaliga Coesfeld, Mitglieder der integrativen Gemeinde Sonnenblumen St. Joseph und der integrativen Freizeitgruppe „Kreuzkrokodile“ aus Dülmen sowie Ehrenamtliche verschiedener Gruppierungen aus Lüdinghausen.



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    „Entgegen mancher Schätzungen von vor zehn Jahren ist das Rentenversicherungssystem in Deutschland in guter Verfassung. Die Rentenversicherung verfügt über solide Rücklagen“, sagte Karl Schiewerling in seiner Rede beim „Forum der Generationen“ in Lüdinghausen.



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    Der heimische Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling aus Nottuln wird auch in den nächsten zwei Jahren dem Bundesvorstand der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Deutschlands als Beisitzer angehören. Bei der diesjährigen Bundestagung der CDU-Vereinigung in Ludwigshafen am Rhein wählten die Delegierten den Arbeitsmarkt- und Sozialexperten mit 72,8 Prozent der abgegebenen, gültigen Stimmen – dem besten Wahlergebnis aller 31 Beisitzer-Kandidaten – in einer Kampfabstimmung erneut in das Führungsgremium.



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12.06.2017 | Karl Schiewerling MdB | www.schiewerling.de
Bundestagsabgeordneter wirbt für ehrenamtliches Engagement
MdB Karl Schiewerling im Gespräch mit Schülern des Oswald-von-Nell-Breuning- Berufskollegs

Wie wird man Abgeordneter und wie sieht eigentlich ein Arbeitsalltag eines Politikers aus? Diese und viele andere Fragen konnten die Schüler des Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskollegs jetzt ihrem Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling stellen.

MdB Karl Schiewerling im Gespräch mit Schülern

Als Schiewerling loslegte staunten die Schüler nicht schlecht. So eine Bandbreite an Themen und Aufgabenbereichen hatten die meisten von ihnen nicht vermutet. „In Berlin beschäftige ich mich ganz besonders mit den Themen der Renten- und Arbeitsmarktpolitik. Es kommen aber noch viele weitere Themen auf meinen Tisch. Da geht es auch um die Frage, wie wir die vielen zu uns geflüchteten Menschen schnell in unsere Gesellschaft integrieren, oder wie wir jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen unter die Arme greifen können und sie bei Bildungsabschlüssen und der Jobsuche unterstützen können“, erklärte Schiewerling. „Im Wahlkreis bin ich sehr viel in Unternehmen und sozialen Einrichtungen unterwegs. Aus den vielen Gesprächen nehme ich wichtige Impulse für die Arbeit in Berlin mit. Wir wollen ja schließlich Politik für die Menschen hier vor Ort machen.“

Ganz besonders interessierte die Jugendlichen natürlich Schiewerlings Einstellung zur Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin. „Ich hätte genauso gehandelt wie Angela Merkel es im Sommer 2015 getan hat. Das war richtig, denn wir haben auch eine humanitäre Verpflichtung“, machte Schiewerling deutlich. Jetzt gehe es darum, die Menschen rasch zu integrieren und diejenigen ohne Bleibeperspektive noch konsequenter abzuschieben. Im Kreis Coesfeld funktioniere die Arbeit dank der vielen ehrenamtlichen Flüchtlingsinitiativen gut und vielerorts gelinge die Integrationsarbeit bereits, so Schiewerling. In diesem Zusammenhang ermunterte der Sozialpolitiker die Schüler dazu, sich ehrenamtlich in Verbänden, Vereinen oder Initiativen zu engagieren, denn nur so funktioniere unsere Gesellschaft. „Ehrenamt ist unglaublich wichtig und ich werde nicht müde, für freiwilliges Engagement zu werben“, sagte Schiewerling.

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