Hintergrund
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    Die Bürgerhalle in Coesfeld ist Tagungsort der Landestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) am 14. April ab 9:30 Uhr. Das teilten bei der letzten Vorstandssitzung der CDA Coesfeld/Billerbeck/Rosendahl Vorsitzender Bernd Kösters (Billerbeck) sowie Kreisvorsitzender Jan Willimzig (Dülmen) mit. Neben beiden zeigten sich auch die Coesfelder CDA-Vorstandsmitglieder Ulrike Fascher, Maria Busemann-Holters und Norbert Hagemann erfreut, dass in Coesfeld diese überregionale politische Tagung stattfindet. Die CDA ist der Sozial- und Arbeitnehmerflügel der CDU.



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    Als „Brücke zum Beruf“ wird Zeitarbeit oft verstanden, der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann sieht in ihr deshalb „ein gutes arbeitsmarktpolitisches Instrument“. In diesem Politikfeld haben sich CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag auf Vollbeschäftigung als klares Ziel geeinigt: „Gut, dass eine neue Regierung auch Langzeitarbeitslose fördern und aktivieren wird, um ihnen den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, erklärte der CDU-Politiker bei einem Besuch beim Personalvermittler „Job find 4 you“ in Dülmen.



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    Wer ein Leben lang gearbeitet hat, soll eine höhere Rente als nur eine Grundsicherung erhalten. „Das hat mit christlicher Einstellung und Gerechtigkeit zu tun“, ist der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann überzeugt. Auch die katholischen Verbände haben sich Gedanken über eine gerechte und auskömmliche Alterssicherung gemacht. Heinz Wansing und Janbernd Lütke Brintrup vom Vorstand des Bezirksverbandes Coesfeld der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) überreichten dem CDU-Politiker jetzt das gemeinsame Rentenmodell, das unter anderem eine ergänzende steuerfinanzierte Sockelrente vorsieht.



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    Mehr Selbstbestimmung bringt das Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderungen. Städte und Gemeinden fürchten allerdings steigende Kosten. Marc Henrichmann, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Coesfeld / Steinfurt II, begrüßte, dass sich der Bund hier in der Verantwortung sieht. „Wir dürfen die Kommunen nicht überfordern“, erklärte der CDU-Politiker bei seinem Antrittsbesuch bei Matthias Löb, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, in Münster.



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28.09.2017 | Wilhelm Korth MdL | www.wilhelm-korth.de
CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Korth und Dietmar Panske: Kurzfristige und unbürokratische Hilfe für die Kitas im Kreis Coesfeld, der Stadt Coesfeld und der Stadt Dülmen

Die CDU-geführte Landesregierung hat den Notstand bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erkannt. Mit einer Einmalzahlung an die Jugendämter wird den Trägern kurzfristig und unbürokratisch unter die Arme gegriffen, um drohende Kita-Schließungen zu verhindern und damit unweigerlich entstehende Belastungen für unsere Kommunen zu vermeiden. Insgesamt werden auf diesem Weg 500 Millionen Euro in die Kita-Landschaft investiert.

Wilhelm Korth MdL (l,) und Dietmar Panske MdL (r.)

Unser Kreis Coesfeld profitiert mit 4.941.380 Euro, die Stadt Coesfeld mit 1.100.730 Euro und die Stadt Dülmen mit 1.353.690 Euro von dieser Sofort-Maßnahme.

Die CDU-Landtagsabgeordneten Panske und Korth für den Kreis Coesfeld, die Stadt Coesfeld und die Stadt Dülmen begrüßen diese Initiative der Landesregierung: „Das Kita-Träger-Rettungspaket ist eine große Unterstützung für unsere Kita-Landschaft. Ohne diese Finanzspritze würde es in kürzester Zeit zu einem völligen Kollaps des Systems kommen. Das Geld, das der Kreis Coesfeld, die Stadt Coesfeld und die Stadt Dülmen erhalten, ist daher eine direkte Investition in die Betreuung unserer Kinder. Bis 2019 ist damit die Finanzierung der Kitas gesichert.

Unentschuldbar bleibt, dass die rot-grüne Vorgängerregierung diesen drohenden Kollaps nicht schon früher gestoppt hat. Sieben Jahre lang hätte Rot-Grün reagieren können und müssen. In der gesamten Zeit ist es ihr aber nicht gelungen ein angemessenes Kita-Finanzierungssystem zu präsentieren. Rot-Grün hat den drohenden Zusammenbruch der Kita-Landschaft sehenden Auges hingenommen.

Für uns ist klar, dass die frühkindliche Bildung einen Neustart braucht. Nach dem Kita-Rettungspaket der NRW-Koalition, werden wir eine gemeinsam mit den Kommunen und Trägern gestaltete Reform der Kita-Finanzierung erarbeiten. Ziel ist eine nachhaltige und solide finanzielle Ausstattung der Kita-Landschaft. Zudem werden wir notwendige Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen in Kitas und für bedarfsgerechte Öffnungszeiten ergreifen.“

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