Hintergrund
  • Teaser

    Der heimische Sozialpolitiker Karl Schiewerling (CDU) kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung um die Zukunft der Rente. In der Rentenkommission will er gemeinsam mit Politikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern in etwa einem Jahr ein Konzept für die Zukunft der Rente ab 2025 vorlegen.



  • Teaser

    So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.



  • Teaser

    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) sowie der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) des Kreises Coesfeld besuchte der hiesige CDU-Europaparlamentsabgeordnete Dr. Markus Pieper das Druckhaus Dülmen Betz Vertriebs GmbH. Neben zahlreichen Besuchern wurde der Gast aus Brüssel durch den geschäftsführenden Gesellschafter des gastgebenden Betriebes, Ralf Swetlik, den stellvertretenden Vorsitzenden des MIT Kreisverbandes Coesfeld, Rainer Betz, sowie den Vorsitzenden des CDA Kreisverbandes Coesfeld, Jan Willimzig, vor Ort begrüßt.



  • Teaser

    Wie bleiben Menschen gesund, vor allem angesichts der Belastungen im Arbeitsleben? Diese Frage beschäftigt Unternehmer, Arbeitnehmer, Betriebsmediziner, Krankenkassen und auch die Politik. „Vorbeugen ist besser als heilen“, unterstrich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei der Schmitz Cargobull AG. Unter dem Motto „Gesunde Mitarbeiter – erfolgreicher Betrieb!“ fand dort ein Gesundheitstag mit rund 60 Teilnehmern aus der Region statt.



Social Network I Social Network II Social Network III Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
14.01.2019 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Netzwerker in Sachen Integration
Abgeordnete besuchen FBS / Erfolgreiches Programm „Elternchance“

Wie gut die Integration von Flüchtlingen gelingen kann, erlebt Angelika Gründken in der Familienbildungsstätte Lüdinghausen immer wieder: „Die Frauen blühen auf bei uns“, berichtete die pädagogische Mitarbeiterin jetzt Marc Henrichmann und Dietmar Panske, den beiden heimischen Abgeordneten aus Bundes- und Landtag.

Über die positiven Erfahrungen mit dem Bundesmodellprogramm „Elternchance II“ informierten sich die Abgeordneten Marc Henrichmann (2.v.l.) und Dietmar Panske (r.) bei Boris Sander, Angelika Gründken und Annika Wille (v.l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Lüdinghausen - Die CDU-Politiker informierten sich über die Erfahrungen der Einrichtung mit dem Bundesmodellprogramm „Elternchance ist Kinderchance“. Daran nimmt die Familienbildungsstätte zum zweiten Mal nach 2012 bis 2015 teil, aktuell läuft das in Lüdinghausen mit mehr als 150.000 Euro finanzierte Programm von 2017 bis Ende 2020. Davon profitieren nicht nur die Mütter: Ob Elterncafé, Kochabende oder Spielgruppen, das vielfältige Angebot lockt mittlerweile auch die Väter aus der Reserve, stellten FBS-Leiter Boris Sander und Elternbegleiterin Annika Wille fest.

Elternbegleitung, Begrüßungsbesuche für Familien mit Neugeborenen, Näh- und Tanzkurse oder Sozial- und Lebensberatung gehören zum Angebot. Kurse wie das „Kochen mit Freunden“ werden mittlerweile sogar von Migrantinnen selbst geleitet und auch von deutschen Familien besucht. Dies freute Henrichmann besonders: „Gegenseitiges Kennenlernen ist der beste Weg, Vorurteile abzubauen“.

„Gut aufgestellt“ sah Panske die Familienbildungsstätte, was die Vernetzung und Abstimmung mit anderen Einrichtungen angeht. Unter anderem mit der Stadt Lüdinghausen, dem Arbeitskreis Asyl, mehreren Kitas und dem Kommunalen Integrationszentrum für den Kreis Coesfeld arbeitet die FBS zusammen. „An diesem Netzwerk wollen wir weiter knüpfen“, betonte Sander. Dabei hilft auch der „Engel der Kulturen“, ein Kunstprojekt, das den Dialog zwischen Religionen und Kulturen fördert. „Damit haben wir nun auch Schulen erreichen können“, berichtete Angelika Gründken.

An das wachsende Netzwerk könnten nach den Vorstellungen der Familienbildungsstätte künftig die Elternbegleiterinnen andocken. Diese stehen im Rahmen von „Elternchance II“ Familien mit und ohne Migrationshintergrund mit Rat und Tat zur Seite – in Lüdinghausen sind dies Angelika Gründken und Annika Wille. Hier gab Sander den Politikern einen Wunsch mit auf den Weg: Gern würde die Familienbildungsstätte ihre hier erworbene Expertise einbringen und selbst Erzieherinnen und Erzieher zu Elternbegleitern fortbilden.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
Suche
Termine
Impressionen
Twitter
Die CDA im Kreis Coesfeld bei twitter
 
Facebook