Hintergrund
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    Der Ärger über die Zustände bei Westfleisch, die zur Schließung des Betriebs in Coesfeld führten, ist weiterhin groß. Als Teil der Lebensmittelbranche gelte das Unternehmen zwar als systemrelevant, stellt der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann fest. „Doch das ist kein Freibrief, um bei den Schutzmaßnahmen gegen eine Corona-Ausbreitung zu schludern“, betont der CDU-Politiker. Er sieht Westfleisch in der Pflicht, für eine menschenwürdige Unterbringung der Mitarbeiter und für eine strenge Einhaltung der Quarantäne zu sorgen. Darüber hinaus müsse der Konzern auch auf Unternehmer und Landwirte im Kreis Coesfeld zuzugehen.



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    Der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann fordert Westfleisch dazu auf, alle notwendigen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter, aber auch der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Coesfeld zu ergreifen. „Angesichts der hohen Zahl der Corona-Infizierten muss das Unternehmen Verantwortung übernehmen und notfalls rigorose Schritte einleiten“, unterstreicht der CDU-Politiker und folgert: „Setzt der Trend sich fort, muss Westfleisch den Betrieb schließen, denn es geht um nichts anderes als den Schutz der Menschen.“



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    Die bundesweit mehr als 80.000 ehrenamtlichen Kräfte des Technischen Hilfswerks werden künftig wohl noch häufiger angefordert werden. Dies betont der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann. Der Deutsche Bundestag habe heute (13. März) mit dem Zweiten THW-Änderungsgesetz den Weg dazu frei gemacht. „Damit wird das Engagement noch attraktiver“, erwartet der CDU-Innenpolitiker einen „Motivationsschub fürs Ehrenamt“. Im Kreis Coesfeld gibt es vier THW-Ortsverbände in Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen und Havixbeck.



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    Mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten: Dafür setzen sich die CDU-Parlamentarier in Bund und Land ebenso ein wie die IHK Nord Westfalen. Deren Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel war zu Gast beim Vorstand des CDU-Kreisverbands Coesfeld in Bösensell. Den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Münster und Lünen oder der Bundesstraße von Münster nach Bielefeld nannte Jaeckel als zentrale Anliegen für die Wirtschaftsregion.



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07.06.2019 | Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr | www.christian-schulze-pellengahr.de
NRW-Landräte treffen Bundeskanzlerin Merkel in Berlin
Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr zeigte sich beeindruckt von guter Gesprächsatmosphäre mit der Kanzlerin

Am zweiten Tag ihrer diesjährigen Landrätekonferenz in Berlin haben sich die NRW-Landräte mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ausgetauscht.

Die NRW-Landräte trafen sich mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Aufnahme: Landkreistag NRW)

Im Mittelpunkt des gut einstündigen Gesprächs in dem die Landräte ihre spezifischen Themen mit der Bundeskanzlerin erörtern konnten, standen Strukturfragen zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse im kreisangehörigen Raum. Auch die Energiewende stand auf der Agenda, deren Gelingen ganz maßgeblich von ihrer Umsetzung in den Kreisen abhänge, waren sich die Landräte mit der Bundeskanzlerin einig.

Darüber hinaus sprachen die Landräte mit der Bundeskanzlerin über die Fortführung der Bundesbeteiligung an flüchtlings-, migrations- und integrationsbedingten Kosten und thematisierten die Abläufe bei Rückführungen abgelehnter Asylbewerber. Weitere Themen waren u.a. die Finanzierung von Regionalflughäfen, Digitalisierung sowie der Umgang mit kommunalen Altschulden. Insgesamt drückte die Bundeskanzlerin ihre Wertschätzung an der Arbeit der Kreise wie auch der Kommunen aus und dankte den Landräten für den offenen und direkten Dialog.

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