Hintergrund
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    Sie stammen aus Afghanistan, Syrien oder Irak, aus Afrika oder der Ukraine. Wie gelingt die Integration von Menschen, die aus acht Nationen nach Darup gekommen sind? Über ihre Erfahrungen berichteten Vertreterinnen der Gemeinde Nottuln und ehrenamtliche Kräfte bei einem Ortstermin mit dem Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann, Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Kommunalpolitikern der Nottulner CDU.



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    Es geht weiter, und zwar mit einem neuen Namen: Aus „Respekt“ wurde „Return“. Seit Mai begleitet das Kolping-Bildungswerk für weitere zwei Jahre junge Aussteiger ohne Perspektive. In Lüdinghausen besuchte der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann das Team.



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    Wenn der nahe Angehörige zum Pflegefall wird, „dann ist das eigene Leben vorbei“. Die Worte von Martina Nötzold, Fachkraft im Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe, klingen drastisch. Doch sie treffen die Erfahrungen vieler Betroffener. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann besuchte die Einrichtung in der Bahnhofsstraße in Coesfeld, um zuzuhören und auch darüber zu sprechen, wie sich Gesetze auswirken.



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    Der Umgang mit dem Tod ist für viele ein Tabu-Thema. „In Gesprächen mit Hospizkreisen habe ich dagegen erfahren, dass die Menschen aus der Begleitung Sterbender und deren Angehöriger viel Positives mitnehmen“, berichtete jetzt der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann. Er traf sich mit Mitgliedern der Hospizgruppe Selm-Olfen-Nordkirchen, die bestätigten: „In unseren Gruppenstunden wird auch viel gelacht“. Dennoch drücken die ehrenamtlichen Helfer ganz praktische Sorgen, die sie dem CDU-Politiker mit auf den Weg nach Berlin gaben.



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24.07.2019 | Dietmar Panske MdL | www.dietmar-panske.de
Mehr Polizisten auf der Straße: NRW sicherer machen
Das NRW-Innenministerium hat in dieser Woche die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt.

Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Dietmar Panske und Wilhelm Korth: „Die Zahl der Straftaten in unserem Land ist auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Dennoch ist die Gewaltbereitschaft hoch. Aus diesem Grund hält die NRW-Koalition weiter Kurs und erhöht auch in diesem Jahr die Stellen bei den Kreispolizeibehörden.

Es ist wichtig und gut, dass die Kreispolizeibehörde des Kreises Coesfeld in diesem Jahr insgesamt 6,50 Stellen mehr bekommt. Hierunter fallen sowohl Polizeivollzugsbeamte als auch Regierungsbeschäftigte.

2019 stellt das NRW-Innenministerium zudem 2500 Polizeianwärter ein, die in drei Jahren ihren Dienst antreten werden. Das ist Rekord. Und damit setzen wir den Trend der Stellenerhöhung bei der Polizei konsequent fort.

Bei Regierungsantritt war unser Versprechen, dieses Land sicherer zu machen. Das tun wir mit der Null-Toleranz-Politik der NRW-Koalition, einer besseren Ausstattung der Polizei und der massiven Stellenerhöhung bei den Kreispolizeibehörden. So können die Menschen sich in Nordrhein-Westfalen sicher fühlen.“

Hintergrund:

Bis zum Jahre 1996 gab es kein an objektivierten Maßstäben ausgerichtetes Verteilsystem der Polizeikräfte in Nordrhein-Westfalen. Die Verteilung erfolgte aufgrund politisch gesteuerter Parameter. Ab 1996 erfolgte die Verteilung aufgrund der sogenannten „Belastungsbezogenen Kräfteverteilung (BKV)“. Das Verfahren der BKV folgt dem Anspruch, dass sich Polizei dort konzentriert, wo die größten Anforderungen bestehen. Deshalb wird jährlich, nach belastungsbezogenen Kriterien die Grundlage für das im Nachersatzverfahren zu verteilende Personal festgelegt.

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