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    Mit klarem Kurs und Kompass segeln, sich ehrgeizige Ziele setzen, dabei aber ohne ideologische Scheuklappen agieren: Das macht die CDU nach den Worten Marc Henrichmanns aus. „Unglaublich überzeugt“ sei er „vom Erfolgsmodell Volkspartei“, bekannte der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende beim Neujahrsempfang im Stift Tilbeck – weil die Volkspartei aus verschiedenen Perspektiven auf Lebensfragen schaue, und weil am Ende immer die Frage stehe: „Wie machen wir das Leben der Menschen besser?“



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    Zum Sommer 2019 wird dann das Azubi-Ticket für Bus und Bahn eingeführt. Über die Umsetzung freuen sich auch die Landtagsabgeordneten für den Kreis Coesfeld Wilhelm Korth und Dietmar Panske.



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    Ratsfrau Ulrike Fascher ist nun neue Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse (CDA) Coesfeld, die auch das Gebiet von Billerbeck und Rosendahl einschließen. Damit tritt die Coesfelderin die Nachfolge von Bernd Kösters an, der zum Beisitzer gewählt wurde.



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    „Wir brauchen das Ohr bei den Menschen“, diese Aussage bekräftigte die Christlich-Demokratisch Arbeitnehmerschaft (CDA) bei ihrer Mitgliederversammlung noch einmal. Der Vorsitzende Roland Hericks führte zu Anfang der Versammlung noch einmal die politischen Ziele der CDA an und machte zudem deutlich: „Die Digitalisierung muss auch die Schule erreichen, es bedarf einer ständigen Weiterentwicklung für eine angemessene Bildung unserer Kinder.“ Ebenfalls nannte er die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie als ein wichtiges Ziel.



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26.09.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Sorge um Arbeitsplätze beschäftigt Politiker
MdB Henrichmann und MdL Panske im Gespräch mit Maggi-Leitung

Die Sorge um die Arbeitsplätze bei Maggi in Lüdinghausen beschäftigt die Bundes- und Landespolitik. Marc Henrichmann und Dietmar Panske, die heimischen Abgeordneten aus Bundes- und Landtag, sprachen jetzt mit Werksleiterin Dorothee Stamm und dem Technischen Direktor Helmut Faltin über die aktuelle Situation.

Das Gespräch unter anderem mit dem Technischen Direktor Helmut Faltin suchten die Abgeordneten Marc Henrichmann (r.) und Dietmar Panske (l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Lüdinghausen - Die beiden CDU-Politiker haben sich bereits mit Betriebsrat und Gewerkschaft ausgetauscht, nun folgte das Gespräch mit den Unternehmensvertretern. Diese beschrieben die schwierige Situation bei Maggi, die geprägt sei durch einen rückläufigen Markt, sinkende Umsätze, einem schärferen Wettbewerb und einem massiven Kostendruck. Sie verdeutlichten aber auch, dass ein Modell entwickelt worden sei, das es ermöglichen soll, den Mischprozess zu erhalten und dem Werk in Lüdinghausen eine solide Perspektive zu geben. „Das alternative Konzept haben wir mit intensiver Beteiligung der Mitarbeiter und des Betriebsrates erarbeitet“ betonte Faltin.

Einig zeigten sich die Gesprächspartner darin, dass möglichst rasch Klarheit geschaffen werden solle. „Ein Signal, dass der Standort Lüdinghausen sicher ist, könnte die Diskussion befrieden“, meinten Henrichmann und Panske. Die Werksleiterin und der Technische Direktor verwiesen in diesem Zusammenhang auch auf die erheblichen Investitionen, die im Werk in Lüdinghausen in den letzten Jahren getätigt worden beziehungsweise noch in Planung seien.

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