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    Neben dem Minister machten sich u.a. neun CDU-Landtagsabgeordneten aus der Region (Christina Schulze Föcking, Andrea Stullig, Simone Wendland, Heike Wermer, Daniel Hagemeier, Wilhelm Korth, Stefan Nacke, Henning Rehbaum und Dietmar Panske) vor allem von der geburtshilflichen Versorgung ein Bild.



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    Der Kreisverband der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) wählte jetzt im Rahmen seiner Kreisversammlung einen neuen Vorstand. Dabei wurde Jan Willimzig aus Dülmen mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.



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    Kanada hat Cannabis legalisiert und damit Schlagzeilen gemacht. Aus Kanada kommen allerdings auch Studien, die gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen sehr kritisch beleuchten. „Cannabiskonsum wirkt sich aus, und zwar negativ“, brachte es der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann in Dülmen auf den Punkt. Gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Annette Holtrup besuchte der CDU-Politiker die AWO-Sucht- und Drogenberatungsstelle im Kreis Coesfeld.



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    Der heimische Sozialpolitiker Karl Schiewerling (CDU) kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung um die Zukunft der Rente. In der Rentenkommission will er gemeinsam mit Politikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern in etwa einem Jahr ein Konzept für die Zukunft der Rente ab 2025 vorlegen.



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26.09.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Sorge um Arbeitsplätze beschäftigt Politiker
MdB Henrichmann und MdL Panske im Gespräch mit Maggi-Leitung

Die Sorge um die Arbeitsplätze bei Maggi in Lüdinghausen beschäftigt die Bundes- und Landespolitik. Marc Henrichmann und Dietmar Panske, die heimischen Abgeordneten aus Bundes- und Landtag, sprachen jetzt mit Werksleiterin Dorothee Stamm und dem Technischen Direktor Helmut Faltin über die aktuelle Situation.

Das Gespräch unter anderem mit dem Technischen Direktor Helmut Faltin suchten die Abgeordneten Marc Henrichmann (r.) und Dietmar Panske (l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Lüdinghausen - Die beiden CDU-Politiker haben sich bereits mit Betriebsrat und Gewerkschaft ausgetauscht, nun folgte das Gespräch mit den Unternehmensvertretern. Diese beschrieben die schwierige Situation bei Maggi, die geprägt sei durch einen rückläufigen Markt, sinkende Umsätze, einem schärferen Wettbewerb und einem massiven Kostendruck. Sie verdeutlichten aber auch, dass ein Modell entwickelt worden sei, das es ermöglichen soll, den Mischprozess zu erhalten und dem Werk in Lüdinghausen eine solide Perspektive zu geben. „Das alternative Konzept haben wir mit intensiver Beteiligung der Mitarbeiter und des Betriebsrates erarbeitet“ betonte Faltin.

Einig zeigten sich die Gesprächspartner darin, dass möglichst rasch Klarheit geschaffen werden solle. „Ein Signal, dass der Standort Lüdinghausen sicher ist, könnte die Diskussion befrieden“, meinten Henrichmann und Panske. Die Werksleiterin und der Technische Direktor verwiesen in diesem Zusammenhang auch auf die erheblichen Investitionen, die im Werk in Lüdinghausen in den letzten Jahren getätigt worden beziehungsweise noch in Planung seien.

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