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    Sehr gut aufgestellt für die Zukunft sieht der CDU-Kreisverbandsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann seine Partei nach der Wahl Annegret Kramp-Karrenbauers zur neuen Bundesvorsitzenden.



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    „Cannabis ist nicht harmlos“: Dies stellte Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte des Bundes, gleich zu Beginn der Podiumsdiskussion im Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg in Coesfeld klar. Und auch am Schwerpunkt ihrer Arbeit ließ sie keinen Zweifel. „Die Gesundheit muss im Mittelpunkt stehen“, unterstrich die CSU-Politikerin, die auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann in die Kreisstadt gekommen war.



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    Zum Jahresabschluss zog die CDA Coesfeld/Billerbeck/Rosendahl mit ihrem Vorsitzenden Bernd Kösters eine positive Bilanz ihrer Sacharbeit mit Vertretern anderer CDU-Vereinigungen. So auch mit Thomas Michels von der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT). Der CDU-Ratsherr stellte einen Teil des Autohauses an der Borkener Straße für die Jahresabschlussfeier mit über 30 CDAlern zur Verfügung.



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    Der CDA Stadtverband Coesfeld hat den Sozialpreis 2018 an die Familie Beckmann aus Billerbeck vergeben. Der Sohn Yannick war vor vier Jahren im Alter von 14 Jahren direkt vor der Haustür bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben gekommen.



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26.09.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Sorge um Arbeitsplätze beschäftigt Politiker
MdB Henrichmann und MdL Panske im Gespräch mit Maggi-Leitung

Die Sorge um die Arbeitsplätze bei Maggi in Lüdinghausen beschäftigt die Bundes- und Landespolitik. Marc Henrichmann und Dietmar Panske, die heimischen Abgeordneten aus Bundes- und Landtag, sprachen jetzt mit Werksleiterin Dorothee Stamm und dem Technischen Direktor Helmut Faltin über die aktuelle Situation.

Das Gespräch unter anderem mit dem Technischen Direktor Helmut Faltin suchten die Abgeordneten Marc Henrichmann (r.) und Dietmar Panske (l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Lüdinghausen - Die beiden CDU-Politiker haben sich bereits mit Betriebsrat und Gewerkschaft ausgetauscht, nun folgte das Gespräch mit den Unternehmensvertretern. Diese beschrieben die schwierige Situation bei Maggi, die geprägt sei durch einen rückläufigen Markt, sinkende Umsätze, einem schärferen Wettbewerb und einem massiven Kostendruck. Sie verdeutlichten aber auch, dass ein Modell entwickelt worden sei, das es ermöglichen soll, den Mischprozess zu erhalten und dem Werk in Lüdinghausen eine solide Perspektive zu geben. „Das alternative Konzept haben wir mit intensiver Beteiligung der Mitarbeiter und des Betriebsrates erarbeitet“ betonte Faltin.

Einig zeigten sich die Gesprächspartner darin, dass möglichst rasch Klarheit geschaffen werden solle. „Ein Signal, dass der Standort Lüdinghausen sicher ist, könnte die Diskussion befrieden“, meinten Henrichmann und Panske. Die Werksleiterin und der Technische Direktor verwiesen in diesem Zusammenhang auch auf die erheblichen Investitionen, die im Werk in Lüdinghausen in den letzten Jahren getätigt worden beziehungsweise noch in Planung seien.

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