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    Mit klarem Kurs und Kompass segeln, sich ehrgeizige Ziele setzen, dabei aber ohne ideologische Scheuklappen agieren: Das macht die CDU nach den Worten Marc Henrichmanns aus. „Unglaublich überzeugt“ sei er „vom Erfolgsmodell Volkspartei“, bekannte der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende beim Neujahrsempfang im Stift Tilbeck – weil die Volkspartei aus verschiedenen Perspektiven auf Lebensfragen schaue, und weil am Ende immer die Frage stehe: „Wie machen wir das Leben der Menschen besser?“



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    Zum Sommer 2019 wird dann das Azubi-Ticket für Bus und Bahn eingeführt. Über die Umsetzung freuen sich auch die Landtagsabgeordneten für den Kreis Coesfeld Wilhelm Korth und Dietmar Panske.



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    Ratsfrau Ulrike Fascher ist nun neue Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse (CDA) Coesfeld, die auch das Gebiet von Billerbeck und Rosendahl einschließen. Damit tritt die Coesfelderin die Nachfolge von Bernd Kösters an, der zum Beisitzer gewählt wurde.



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    „Wir brauchen das Ohr bei den Menschen“, diese Aussage bekräftigte die Christlich-Demokratisch Arbeitnehmerschaft (CDA) bei ihrer Mitgliederversammlung noch einmal. Der Vorsitzende Roland Hericks führte zu Anfang der Versammlung noch einmal die politischen Ziele der CDA an und machte zudem deutlich: „Die Digitalisierung muss auch die Schule erreichen, es bedarf einer ständigen Weiterentwicklung für eine angemessene Bildung unserer Kinder.“ Ebenfalls nannte er die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie als ein wichtiges Ziel.



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19.07.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Einblicke in die Integrationsarbeit vor Ort
MdB Henrichmann besucht Coesfelder Flüchtlingsunterkunft

Die Flüchtlingspolitik bestimmt die politische Agenda in Berlin wie aktuell kaum ein anderes Thema. Die wichtige Integrationsarbeit wird allerdings vor allem vor Ort geleistet. In einer Flüchtlingsunterkunft in Coesfeld sprach der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann mit Mitarbeitern der Flüchtlingsinitiative und der Fachstelle Integration beim Deutschen Roten Kreuz in der Kreisstadt.

Marc Henrichmann (3.v.r.) informierte sich in der Flüchtlingsunterkunft in Harle bei Ludger Schulte-Roling, Gabriele Groß, Majlinda Krasniqi, Norbert Lütkenhaus und Gerburg Schwering (v.l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Coesfeld - Über 30 Menschen leben in dem ehemaligen Restaurant in Harle. Damit sei die Einrichtung gut belegt, berichtete Norbert Lütkenhaus von der Flüchtlingsinitiative in Coesfeld. „Die Familien wie die Einzelpersonen zu integrieren, verlangt viele Gespräche und Unterstützung durch Ehrenamtliche und Fachkräfte, um sie an unsere gesellschaftlichen Systeme heranzuführen und sie ihnen zu vermitteln“, erklärte Gabriele Groß, Leiterin der Fachstelle. Es fehle an Ehrenamtlichen, an bezahlbarem Wohnraum oder auch an Kindergartenplätzen, erfuhr der CDU-Politiker auch von Majlinda Krasniqi, Gerburg Schwering, Ludger Schulte-Roling und Norbert Lütkenhaus von der Flüchtlingsinitiative.

Auch Henrichmann sah in Spracherwerb und Bildung die Schlüssel zur Integration. Um den Geflüchteten eine Perspektive zu geben, befürwortet er zügigere Asylverfahren. „Es ist eine Frage der Menschenwürde, die Betroffenen nicht zu lange im Ungewissen zu lassen“, erklärte der Abgeordnete. Dies sei auch der Grundgedanke, der hinter den AnKER-Zentren stehe. Dort sollen die Ankommenden versorgt und behördlich erfasst werden, denn „wir müssen wissen, wer zu uns kommt“. Wer in Deutschland bleibe könne, werde dann einer Kommune zugewiesen.

Henrichmann sprach sich dafür aus, Migranten Brücken über das Asylrecht hinaus zu bauen. Dazu werde die Bundesregierung noch in diesem Jahr ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz vorlegen. Der bestehenden 3+2-Regelung, die Geflüchteten eine verlässliche Duldung während der Ausbildung und ein zweijähriges Aufenthaltsrecht bei anschließender Beschäftigung einräumt, soll ein weiteres verlässliches Jahr vorgeschaltet werden. „Dadurch gewinnen wir Zeit für eine Ausbildungsvorbereitung in unserem dualen Berufsbildungssystem“, erklärte Gabriele Groß. Diese Vorbereitung sei dringend geboten: „Viele brauchen ein individuelles Coaching, um die betriebliche Ausbildung und das Berufskolleg zu schaffen“, stellte sie fest.

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