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vor 3 Stunden 22 Minuten

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

@dennisradtkemdep zieht eine Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk – aber keine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen.

Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben dazu das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft" vorgelegt. Darum geht es:

• Aufstieg ermöglichen: Auch wer ohne ererbtes Vermögen beginnt, soll aus eigener Arbeit Eigentum und Sicherheit aufbauen können.

• Familien schützen: Kleine Familienbetriebe und das gewöhnliche Eigenheim sollen nach dem Vorschlag der Autoren nicht das Ziel der Reform sein.

• Betriebe fortführen: Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Das rechtfertigt nach Ansicht der Autoren aber keine weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

• Lasten fair verteilen: Wenn höhere Beiträge oder Einschnitte diskutiert werden, dürfen Privilegien sehr großer Vermögensübertragungen nicht ausgeklammert werden.

• Staatliche Verantwortung einfordern: Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst nicht jedes Finanzierungsproblem. Öffentliche Mittel müssen zugleich sorgfältig eingesetzt werden.

Die Zahl im Video braucht Kontext: 2025 wurden laut Statistischem Bundesamt rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer nach der Verschonungsbedarfsprüfung erlassen. Rund 3,4 Milliarden betrafen Schenkungen, 0,3 Milliarden Erbschaften. Das Erlassjahr muss nicht das Übertragungsjahr sein.

Wir als CDA Münster wollen Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung. Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer sollten dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Mehr Hintergründe auf unserer Homepage cda-muenster.de: "Wenn Herkunft mehr zählt als Leistung".

Was ist für dich leistungsgerecht? Diskutiere mit und folge uns!

@cda_bund @cdanrw
#CDA #Lobbyismus #Erbschaftsteuer #Steuergerechtigkeit #CDAMuenster

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vor 7 Stunden 22 Minuten
Lobby für Großerben? Dennis Radtke zieht eine Grenze | CDA Münster

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

Dennis Radtke zieht eine klare Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk gehört zum christlich-sozialen Auftrag. Eine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen soll die CDA dagegen nicht sein.

Was steckt dahinter? Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben im Oktober 2026 das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft – für eine gerechtere Erbschaftsteuer" veröffentlicht. Fünf Gedanken daraus verdienen mehr Aufmerksamkeit:

1. Eigentum soll Aufstieg ermöglichen.
Wer arbeitet und spart, soll sich etwas aufbauen können. Der Schutz von Eigentum schließt deshalb die Chancen der Menschen ein, die ohne ererbtes Vermögen beginnen.

2. Familien schützen.
Die Autoren richten ihren Reformvorschlag ausdrücklich nicht gegen kleine Familienbetriebe oder das gewöhnliche Eigenheim der Familie. Wer etwas weitergeben möchte, erbringt eine Lebensleistung, die Respekt verdient.

3. Unternehmen fortführen.
Betriebsvermögen ist häufig gebunden. Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Daraus folgt nach Ansicht der Autoren aber keine pauschale Rechtfertigung für weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

4. Lasten nachvollziehbar verteilen.
Wenn Beschäftigte über höhere Beiträge und Leistungsempfänger über Einschnitte diskutieren sollen, gehören auch Privilegien bei sehr großen Erbschaften und Schenkungen auf den Tisch.

5. Staatliche Verantwortung bleibt.
Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst weder den Wohnungsmangel noch alle Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung. Der Staat muss zugleich sorgfältiger mit öffentlichen Mitteln umgehen.

Und die Zahl aus dem Video? Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2025 im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer erlassen. Rund 3,4 Milliarden entfielen auf Schenkungen und 0,3 Milliarden auf Erbschaften. Das Erlassjahr ist nicht zwingend das Jahr der Vermögensübertragung.

Für uns als CDA Münster beginnt die Debatte mit einer einfachen Frage: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um aus eigener Arbeit Sicherheit und Eigentum aufzubauen? Über eine Reform muss man streiten können, ohne Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer gegeneinander auszuspielen. Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung gehören zusammen.

Die Hintergründe und unsere Einordnung auf der Homepage:
https://www.cda-muenster.de/news/lokal/139/Wenn-Herkunft-mehr-zaehlt-als-Leistung-Warum-uns-die-Erbschaftsteuer-etwas-angeht.html

Was ist für euch leistungsgerecht? Diskutiert mit und folgt uns für weitere christlich-soziale Perspektiven.

#CDA #Lobbyismus #Erbschaftsteuer #Steuergerechtigkeit #CDAMuenster

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vor 11 Stunden 23 Minuten

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

Dennis Radtke zieht eine klare Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk gehört zum christlich-sozialen Auftrag. Eine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen soll die CDA dagegen nicht sein.

Was steckt dahinter? Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben im Oktober 2026 das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft – für eine gerechtere Erbschaftsteuer" veröffentlicht. Fünf Gedanken daraus verdienen mehr Aufmerksamkeit:

1. Eigentum soll Aufstieg ermöglichen.
Wer arbeitet und spart, soll sich etwas aufbauen können. Der Schutz von Eigentum schließt deshalb die Chancen der Menschen ein, die ohne ererbtes Vermögen beginnen.

2. Familien schützen.
Die Autoren richten ihren Reformvorschlag ausdrücklich nicht gegen kleine Familienbetriebe oder das gewöhnliche Eigenheim der Familie. Wer etwas weitergeben möchte, erbringt eine Lebensleistung, die Respekt verdient.

3. Unternehmen fortführen.
Betriebsvermögen ist häufig gebunden. Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Daraus folgt nach Ansicht der Autoren aber keine pauschale Rechtfertigung für weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

4. Lasten nachvollziehbar verteilen.
Wenn Beschäftigte über höhere Beiträge und Leistungsempfänger über Einschnitte diskutieren sollen, gehören auch Privilegien bei sehr großen Erbschaften und Schenkungen auf den Tisch.

5. Staatliche Verantwortung bleibt.
Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst weder den Wohnungsmangel noch alle Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung. Der Staat muss zugleich sorgfältiger mit öffentlichen Mitteln umgehen.

Und die Zahl aus dem Video? Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2025 im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer erlassen. Rund 3,4 Milliarden entfielen auf Schenkungen und 0,3 Milliarden auf Erbschaften. Das Erlassjahr ist nicht zwingend das Jahr der Vermögensübertragung.

Für uns als CDA Münster beginnt die Debatte mit einer einfachen Frage: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um aus eigener Arbeit Sicherheit und Eigentum aufzubauen? Über eine Reform muss man streiten können, ohne Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer gegeneinander auszuspielen. Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung gehören zusammen.

Die Hintergründe und unsere Einordnung auf der Homepage:
https://www.cda-muenster.de/news/lokal/139/Wenn-Herkunft-mehr-zaehlt-als-Leistung-Warum-uns-die-Erbschaftsteuer-etwas-angeht.html

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ist für euch leistungsgerecht? Diskutiert mit und folgt uns für weitere christlich-soziale Perspektiven.

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vor 12 Stunden 23 Minuten

3,7 Milliarden Euro Steuererlass. Und wer trägt die Lasten?

Dennis Radtke zieht eine klare Grenze: Politik für Beschäftigte, Familienunternehmen und Handwerk gehört zum christlich-sozialen Auftrag. Eine Lobby für die steuerliche Bevorzugung sehr großer Vermögensübertragungen soll die CDA dagegen nicht sein.

Was steckt dahinter? Stefan Nacke und Friedrich Schönfeld haben im Oktober 2026 das Papier "Leistung muss mehr zählen als Herkunft – für eine gerechtere Erbschaftsteuer" veröffentlicht. Fünf Gedanken daraus verdienen mehr Aufmerksamkeit:

1. Eigentum soll Aufstieg ermöglichen.
Wer arbeitet und spart, soll sich etwas aufbauen können. Der Schutz von Eigentum schließt deshalb die Chancen der Menschen ein, die ohne ererbtes Vermögen beginnen.

2. Familien schützen.
Die Autoren richten ihren Reformvorschlag ausdrücklich nicht gegen kleine Familienbetriebe oder das gewöhnliche Eigenheim der Familie. Wer etwas weitergeben möchte, erbringt eine Lebensleistung, die Respekt verdient.

3. Unternehmen fortführen.
Betriebsvermögen ist häufig gebunden. Zahlungsfristen und Belastungen müssen die Weiterführung eines Unternehmens ermöglichen. Daraus folgt nach Ansicht der Autoren aber keine pauschale Rechtfertigung für weitgehende Steuerfreiheit großer Erbschaften.

4. Lasten nachvollziehbar verteilen.
Wenn Beschäftigte über höhere Beiträge und Leistungsempfänger über Einschnitte diskutieren sollen, gehören auch Privilegien bei sehr großen Erbschaften und Schenkungen auf den Tisch.

5. Staatliche Verantwortung bleibt.
Eine gerechtere Erbschaftsteuer löst weder den Wohnungsmangel noch alle Finanzierungsprobleme der Sozialversicherung. Der Staat muss zugleich sorgfältiger mit öffentlichen Mitteln umgehen.

Und die Zahl aus dem Video? Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2025 im Rahmen der Verschonungsbedarfsprüfung rund 3,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer erlassen. Rund 3,4 Milliarden entfielen auf Schenkungen und 0,3 Milliarden auf Erbschaften. Das Erlassjahr ist nicht zwingend das Jahr der Vermögensübertragung.

Für uns als CDA Münster beginnt die Debatte mit einer einfachen Frage: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um aus eigener Arbeit Sicherheit und Eigentum aufzubauen? Über eine Reform muss man streiten können, ohne Beschäftigte und verantwortungsvolle Unternehmer gegeneinander auszuspielen. Arbeitsplätze sichern, Leistung anerkennen und faire Finanzierung gehören zusammen.

Die Hintergründe und unsere Einordnung auf der Homepage:
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vor 1 Tag 2 Stunden

Morgen geht’s um bezahlbares Azubi-Wohnen.

Sieben günstige Wohnungen am Bahnhof Appelhülsen: Wie kann ein guter Start ins Berufsleben auch beim Wohnen gelingen? Die CDA im Kreis Coesfeld lädt zum Ortstermin ein. Wir aus Münster sind dabei – komm mit und bring deine Fragen mit.

Mittwoch, 28.10.2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Appelhülsen, gegenüber dem Baufeld. Anschließend Vortrag und Diskussion im Speicher auf Hof Schulze Frenking, Münsterstraße 18, Nottuln-Appelhülsen.

Bitte vorher anmelden: worms@cdu-coe.de oder 02541 9377 172.

Anreise: Bahnhof wegen Bauarbeiten nur von der Ortsseite Appelhülsen erreichbar. Der Speicher ist nicht barrierefrei (etwa sechs Stufen).

Alle Infos auf cda-muenster.de, Beitrag "Bezahlbar wohnen in der Ausbildung".

#CDA #AzubiWohnen #BezahlbaresWohnen #Münster #Münsterland

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vor 1 Tag 4 Stunden
Bezahlbar wohnen in der Ausbildung – Ortstermin am 28. Oktober

Morgen geht’s um bezahlbares Azubi-Wohnen.

Sieben günstige Wohnungen am Bahnhof Appelhülsen: Wie kann ein guter Start ins Berufsleben auch beim Wohnen gelingen? Die CDA im Kreis Coesfeld lädt zum Ortstermin ein. Wir aus Münster sind dabei – komm mit und bring deine Fragen mit.

Mittwoch, 28.10.2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Appelhülsen, gegenüber dem Baufeld. Anschließend Vortrag und Diskussion im Speicher auf Hof Schulze Frenking, Münsterstraße 18, Nottuln-Appelhülsen.

Bitte vorher anmelden: worms@cdu-coe.de oder 02541 9377 172.

Anreise: Bahnhof wegen Bauarbeiten nur von der Ortsseite Appelhülsen erreichbar. Der Speicher ist nicht barrierefrei (etwa sechs Stufen).

Alle Infos: https://www.cda-muenster.de/news/lokal/138/Bezahlbar-wohnen-in-der-Ausbildung-Ortstermin-in-Appelhuelsen.html

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vor 1 Tag 5 Stunden

Morgen geht’s um bezahlbares Azubi-Wohnen.

Sieben günstige Wohnungen am Bahnhof Appelhülsen: Wie kann ein guter Start ins Berufsleben auch beim Wohnen gelingen? Die CDA im Kreis Coesfeld lädt zum Ortstermin ein. Wir aus Münster sind dabei – komm mit und bring deine Fragen mit.

Mittwoch, 28.10.2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Appelhülsen, gegenüber dem Baufeld. Anschließend Vortrag und Diskussion im Speicher auf Hof Schulze Frenking, Münsterstraße 18, Nottuln-Appelhülsen.

Bitte vorher anmelden: worms@cdu-coe.de oder 02541 9377 172.

Anreise: Bahnhof wegen Bauarbeiten nur von der Ortsseite Appelhülsen erreichbar. Der Speicher ist nicht barrierefrei (etwa sechs Stufen).

Alle Infos: https://www.cda-muenster.de/news/lokal/138/Bezahlbar-wohnen-in-der-Ausbildung-Ortstermin-in-Appelhuelsen.html

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vor 1 Tag 6 Stunden

Morgen geht’s um bezahlbares Azubi-Wohnen.

Sieben günstige Wohnungen am Bahnhof Appelhülsen: Wie kann ein guter Start ins Berufsleben auch beim Wohnen gelingen? Die CDA im Kreis Coesfeld lädt zum Ortstermin ein. Wir aus Münster sind dabei – komm mit und bring deine Fragen mit.

Mittwoch, 28.10.2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Appelhülsen, gegenüber dem Baufeld. Anschließend Vortrag und Diskussion im Speicher auf Hof Schulze Frenking, Münsterstraße 18, Nottuln-Appelhülsen.

Bitte vorher anmelden: worms\@cdu-coe.de oder 02541 9377 172.

Anreise: Bahnhof wegen Bauarbeiten nur von der Ortsseite Appelhülsen erreichbar. Der Speicher ist nicht barrierefrei \(etwa sechs Stufen\).

Alle Infos: https://lnkd.in/eRd4DF2e

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vor 1 Tag 10 Stunden

Eine Ausbildung darf nicht an der Wohnungssuche scheitern.

Morgen schauen wir in Appelhülsen auf ein konkretes Beispiel: sieben günstige Wohnungen am Bahnhof, vor allem für Auszubildende und Studierende örtlicher Betriebe. Was können Kommunen, Genossenschaften und Betriebe gemeinsam ermöglichen? Und welche Ideen lassen sich auf Münster übertragen?

Die CDA Kreis Coesfeld lädt ein. Komm mit!
Mittwoch, 28.10.2026, 18:30 Uhr am Bahnhof Appelhülsen, gegenüber dem Baufeld. Anschließend Vortrag und Diskussion im Speicher auf Hof Schulze Frenking, Münsterstraße 18.

Anmeldung: worms@cdu-coe.de oder 02541 9377 172.
Bahnhof wegen Bauarbeiten nur von Appelhülsen aus erreichbar. Speicher nicht barrierefrei (etwa sechs Stufen).

Alle Infos auf cda-muenster.de – Beitrag "Bezahlbar wohnen in der Ausbildung".

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