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    „Hubert Rietmann ist einer von uns und Vorbild im Einsatz für den Arten- und Naturschutz“, so würdigte Coesfelds CDU-Chef und Landtagsabgeordneter Wilhelm Korth (CDA) seinen Mitbürger Hubert Rietmann. Der 52-Jährige demonstrierte zahlreichen interessierten CDU- und CDA-Mitgliedern selbst Entwickeltes aus Ziegelstein, von dem Vögel und Fledermäuse profitieren.



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    Der Coesfelder Landtagsabgeordnete Wilhelm Korth ist neuer Bezirksvorsitzender des CDU-Agrarausschusses Münsterland. Er folgt auf die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking, die nach 12 Jahren die Leitung des Gremiums abgibt.



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    Der 16-Jähriger, halbseitig gelähmt, saust auf einem Waveboard davon. Ein 18-Jähriger, seit Geburt ohne rechten Arm und im Rollstuhl nahezu bewegungsunfähig, isst und trinkt selbstständig. Möglich macht es ein mit einem Mikroprozessor gesteuerter Armroboter. Diese beiden eindrucksvollen Beispiele aus der Praxis des Sozialpädiatrischen Zentrums Westmünsterland (SPZ) führte Chefarzt Dr. Ulrich Hafkemeyer anhand kurzer Videos vor. Über die Aufgaben und Erfolge, aber auch manche Hürden, informierte sich in Coesfeld der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann.



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    So selbstständig wie möglich sollen Menschen mit Behinderungen leben können – dies ist auch eines der Ziele des Bundesteilhabegesetzes. Mehr Unabhängigkeit bedeutet aber auch mehr Risiko, zum Beispiel wenn Suchtmittel leicht zugänglich sind. In Ascheberg kommt die Hilfe als „Tandem“. So heißt ein vom Bund gefördertes Projekt, über das sich vor Ort der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann informierte.



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Coesfelds CDU-Vorsitzender Wilhelm Korth MdL (und CDA-Kollege) dankt Klinkenhandwerker Hubert Rietmann für seinen Einsatz für den Arten- und Naturschutz.
20.09.2019 | CDA und CDU Coesfeld | Norbert Hagemann
Korth würdigt Klinkenhandwerker
Rietmann Vorbild im Einsatz für Arten- und Naturschutz

„Hubert Rietmann ist einer von uns und Vorbild im Einsatz für den Arten- und Naturschutz“, so würdigte Coesfelds CDU-Chef und Landtagsabgeordneter Wilhelm Korth (CDA) seinen Mitbürger Hubert Rietmann. Der 52-Jährige demonstrierte zahlreichen interessierten CDU- und CDA-Mitgliedern selbst Entwickeltes aus Ziegelstein, von dem Vögel und Fledermäuse profitieren.

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Der Coesfelder Landtagsabgeordnete Wilhelm Korth ist neuer Bezirksvorsitzender des CDU-Agrarausschusses Münsterland. Er folgt auf die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking, die nach 12 Jahren die Leitung des Gremiums abgibt.

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Dr. Ulrich Hafkemeyer (2.v.r.) zeigt Marc Henrichmann MdB (Mitte) einige der Orthesen, die die jungen SPZ-Patienten beweglicher machen. Mit dabei: Denise Keuns-Janning, Ludger Kämmerling (r.) und der Valentin Merschhemke (l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Henrichmann im SPZ / Zentrum für Erwachsene wartet auf Zulassung

Der 16-Jähriger, halbseitig gelähmt, saust auf einem Waveboard davon. Ein 18-Jähriger, seit Geburt ohne rechten Arm und im Rollstuhl nahezu bewegungsunfähig, isst und trinkt selbstständig. Möglich macht es ein mit einem Mikroprozessor gesteuerter Armroboter. Diese beiden eindrucksvollen Beispiele aus der Praxis des Sozialpädiatrischen Zentrums Westmünsterland (SPZ) führte Chefarzt Dr. Ulrich Hafkemeyer anhand kurzer Videos vor. Über die Aufgaben und Erfolge, aber auch manche Hürden, informierte sich in Coesfeld der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann.

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Henrichmann beim „Tandem“: Sucht- und Behindertenhilfe kombiniert

So selbstständig wie möglich sollen Menschen mit Behinderungen leben können – dies ist auch eines der Ziele des Bundesteilhabegesetzes. Mehr Unabhängigkeit bedeutet aber auch mehr Risiko, zum Beispiel wenn Suchtmittel leicht zugänglich sind. In Ascheberg kommt die Hilfe als „Tandem“. So heißt ein vom Bund gefördertes Projekt, über das sich vor Ort der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann informierte.

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Beim Kolpingwerk in Senden hat „Return“ seine Räumlichkeiten gefunden, die Robin Langer und Dennie Hanel ihren Besuchern Marc Henrichmann und Günter Mondwurf (v.l.) vorstellten. Foto: Büro Marc Henrichmann
Henrichmann bei Return in Senden: „Nähe zu Betroffenen ist wichtig“

Junge Aussteiger haben wieder eine Perspektive: Das Projekt „Respekt“ wird weitergeführt, wenn auch unter neuem Namen. Seit Mai bietet „Return“ im Kreis Coesfeld niedrigschwellige Hilfen an, darunter auch in Senden. Dort informierte sich der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann über den Start. Ein großes Thema ist die Sicherung des Wohnraumes. „Überrascht sind wir von den vielen Jugendlichen, deren Wohnsituation nicht geklärt ist“, berichtete Dennie Hanel.

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